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                          "RISKENOWE" > Stich um 1400 ...

Die Ortsgeschichte Rischenaus ist in den auf dieser Seite unten aufgeführten Publikationen umfassend nachlesbar und wird dort auch mit einer Vielzahl von grafischen Darstellungen und alten Fotos dokumentiert. Von daher hier "nur" eine kurze Zusammenfassung :

Spätestens um 1150 stand auf dem "Judenbrink" (Klostertor) eine kleine Herrenburg, welche vermutlich von den Grafen von Schwalenberg im Grenzbereich zu Everstein, Corvey und Paderborn errichtet wurde. Rischenau wird urkundlich erstmals am 27. Januar 1269 als Dorf erwähnt. Als Festungskleinstadt am alten Wege Höxter – Pyrmont gründeten die Grafen von Schwalenberg um 1280 Burg Rischenau, welche um 1323 mit einem Teil der Herrschaft Schwalenberg in die Hände der Edelherren zur Lippe gelangte. 1352 wurden in Rischenau ein "Dungertor" und ein "Klostertor" erwähnt; 1389 ein "Donnerschütze" und 1399 "Gewappnete", Wächter und Pförtner. Dieser genannte Personenkreis war Anlass zur Aufstellung der heute existierenden historischen Gruppe "Riskenowe 14. Jahrhundert" (Heimat- u. Verkehrsverein). 1407 in der "Eversteinschen Fehde", bzw. 1447 der "Soester Fehde" wurden Burg und Stadt zerstört. Doch schon bald darauf entstand an gleicher Stelle das heutige Dorf Rischenau. Die Hausstätten im Dorf überliefert zuerst ein Messregister aus dem Jahre 1529. Demnach bestand das Dorf aus 21 Hausstätten mit ca. 180 Einwohnern.

Während des "30-jährigen Krieges" brannten im Jahre 1630 etwa 50 Häuser ab. Auslöser war ein versehentlicher Büchsenschuss beim reinigen derselben. Nach dem Krieg erbaute Jobst – Hermann, Stammherr der Grafenlinie Lippe-Biesterfeld, einen Herrensitz auf der Meierei Biesterfeld. Von der Linie zweigte später die Linie Lippe-Weißenfeld ab. Die Biesterfelder wurden 1763 mit einer jährlichen Geldzuweisung abgefunden und verließen ihre Heimat Lippe. Nach Erbauseinandersetzungen kehrten sie Ende des 19. Jahrhunderts nach Lippe zurück um die Regentschaft im Fürstentum Lippe zu übernehmen. Als letzter regierender Fürst dankte Leopold IV 1918 ab. Ein Neffe von ihm war Prinz Bernhard der Niederlande.

Zur Postkutschenzeit lag Rischenau an der wichtigen "hessischen Poststraße" von Kassel nach Bremen; ein Fahrplan von 1737 ist noch vorhanden. Im 19. Jahrhundert entstanden eine "taxische Postlinie" von Rischenau nach Detmold, Lemgo und Rinteln sowie eine "preußische Linie" von Höxter über Rischenau, Bad Pyrmont, Barntrup und Herford nach Minden. Rischenau erhielt für die v. g. Linien eine Posthalterei. Posthalter war Krüger Korf im Hause Nr. 1; heute Hauptstraße 14. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erforderte die Poststation etwa 20 Pferde. Im Jahre 1903 wurde die letzte Postlinie Höxter – Rischenau eingestellt. Die Eisenbahn hatte die Postkutsche verdrängt.

                         ... 1901   Letzte Fahrt Rischenau - Höxter 1903
                           
       Wagenremise Postkutschen ...

Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges eroberten amerikanische Soldaten am 06.04.45 das Dorf Rischenau. Bei den Kämpfen fielen sieben deutsche Soldaten und 13 Häuser wurden zerstört.

Nach 1945 musste Rischenau Flüchtlinge und Vertriebene aufnehmen; die Einwohnerzahl vergrößerte sich von 665 im Jahre 1939 auf über 1.000 im Jahre 1950. Damit verbunden war die Erschließung neuen Wohngeländes und Gewerbegebiet zur Ansiedlung von Unternehmen und somit der Schaffung von Arbeitsplätzen. Im bis dahin vorwiegend von der Landwirtschaft geprägten Ort mit Handwerk und etwas Handel im Nebenerwerb, wurden letztere vielfach zum Haupterwerb. Hinzu kam der immer stärker aufkommende Auto- und Lastverkehr. Landwirtschaftliche Betriebe siedelten aus der Enge des Dorfes in die Felder aus, wobei auch die Flurbereinigung zur Arbeitserleichterung beitrug.

In den 50-er und 60-er Jahren entstanden neben der fortlaufenden Elektrifizierung u. a. eine neue Ortsdurchfahrt, eine Turn- u. Gemeindehalle (1952), ein Sportplatz (1960), eine Waschanstalt, und ein Kinderspielplatz. Zur Verbesserung der hygienischen Verhältnisse wurden Kanal- und Wasserleitungen neu verlegt. Es folgten eine Friedhofshalle, eine moderne Feuerwache (1984), ein kleiner Busbahnhof sowie eine neue Schule mit Sporthalle (1994). Eine Parkanlage und ein Waldlehrpfad (1972) wurden angelegt.

                                                                      
ehem. "Gemeindebüro u. Waschanstalt"
               (heute Arztpraxis)


                    
                   Der zuletzt amtierende "GEMEINDERAT"

Der Ort Rischenau verlor seine Selbständigkeit zum 01. Januar 1970. Ab diesem Zeitpunkt ist der Ort Teil der neuen Großgemeinde Lügde. In den Planungsvorgaben wird Rischenau hier als "Nebenzentrum" deklariert.

Rischenau wurde im Jahre 2006 an die Erdgasversorgungsleitung angeschlossen.

                        Für Fotos hierzu nachstehende PDF-Datei "anklicken" ...
                       

Erdgasversorgungsleitung Rischenau 2006.pdf


In den Jahren 2008 - 2011 wurde die "alte Schule" mit Mehrzweckhalle umfangreich saniert, neu strukturiert und zweckmäßig zu einem attraktiven Dorfgemeinschaftshaus umgebaut. Näheres hierzu auch auf der homepage des Trägervereins "Dorfgemeinschaft Rischenau" e. V.



    In den Jahren nach der ersten urkundlichen Erwähnung
im Jahre 1269 wurden Rischenau die Stadtrechte durch
die Schwalenberger Grafen (sinnbildlich durch die Schwalben
dargestellt) verliehen. Die Befestigung mit einer Burg und
die Stadtrechte sind durch die Mauer mit Tor, Wehrgang
und Türmen symbolisiert. Nach dem Aussterben der
Grafen von Schwalenberg im 14. Jahrhundert, fiel
Rischenau zu Lippe, dessen Wappenschild die
fünfblätterige Rose ist.


   
Das alte Wappen von Rischenau enthielt zwar den Hinweis
auf die Burg und Stadtrechte; der Bezug zu Schwalenberg
und das Land Lippe fehlt jedoch. Gleichwohl wurde die
Herkunft des Ortsnamens durch das oberhalb der
Stadtmauern befindliche Grasbüschel, das ortstypische
"Risch" dokumentiert.




Das alte Wappen wurde durch Herrn

                  Helmut Jokiel

nach intensiven Recherchen und Überlieferungen farblich dem Ursprung entsprechend in mühevoller Kleinarbeit aufbereitet und origionalgetreu gestaltet.

Details und weitere Hinweise in nachstehender PDF-Datei.
                                                

Wappen Riskenowe.PDF


                           "Briefkopf"  Gemeinde Rischenau 1958 ...


                                      
                "Gemeindesiegel"                 "Gemeindesiegel"
         (1952)   (bis 31.12.1969)


Heimat !                                                                                                                                                   Wer könnte dich, du kleines Wort, in deiner Kraft ermessen
Wer könnte dich, o Heimatort, in deiner Pracht vergessen
Wo unsrer Kindheit Wiege stand, wo unsre ersten süßen Träume
Entführten uns ins Märchenland
Wo unsrer Jugend frohe Stunden uns schicksalhaft und fest verbunden
Dir gilt mein Sinnen, gilt mein Streben, nur deinem Fortschritt will ich leben
Am Waldesrand in grüner Au liegst du von Wiesen eingefasst,
mein teures Rischenau
Der hohen Schlote dunkle Schwaden, sie trüben nicht des Äthers Blau
Es furchen keine Eisenbahnen durch deiner Felder grüne Au
Wenn in dem Tal die Ähren wogen und Schwalben ziehen drüber hin
Wenn an dem blauen Himmel droben der Habicht treibt sein Liebesspiel
Das ist der Heimat traute Au, in der ich glücklich bin zu leben,
mein teures Rischenau
Wo die alten Fichten rauschen traumvoll an der Teiche Rand
Wo als Kind ich oft gelauschet sinnend ihrem Märchensang
Wo im Traum nach alten Sagen Elfen, Nixen uns umgaben
Dort ist meine Heimat, dort ist Ruh, meine Zuflucht bist nur du
Mein letzter Gruß gilt dir, o Heimatau,
mein teures Rischenau.

                                                                                          Christian Hofmeister



  
                  STICH "BISTERFELD" um ca. 1400




In der ersten Hälfte des 17. JH wurden einige verkommene Höfe durch Graf Simon VI eingezogen, zu einer Meierei vereinigt und 1624 an den Amtmann in Schwalenberg übergeben. Später kaufte Maria Magdalena, die Witwe Simons VII, die Meierei. Jobst Hermann, der Sohn von Maria Magdalena war Inhaber des Paragialamtes in Schwalenberg und erbaute als solcher auf der Meierei den Herrensitz Biesterfeld. Jobst Hermann ist Stammherr der erblichen Grafenlinie Lippe - Biesterfeld. Nach einer Abfindung verlassen sie 1763 Biesterfeld und ziehen nach Oberkassel bei Bonn, und Mitte des 19. JH nach Bentschen in der Provinz Posen. Nach Streitigkeiten um die Erbfolge wurde von höherer Stelle zu Gunsten der Lippe-Biesterfeld-Linie entschieden. Diese übernahmen Ende des 19. JH die Regentschaft im Fürstentum Lippe. Als letzter Fürst dankte Leopold IV 1918 ab. Prinzgemahl Bernhard der Niederlande ist ein Neffe von Leopold IV (s. hierzu auch die u. a. Publikation "Die Grafen zur Lippe-Biesterfeld" und den u.a. Logo-Link "Oranierroute"; näheres dazu auch auf der Seite Web-LINKS). Von dem ehemaligen Herrensitz bzw. Domäne sind nur noch 3 Gebäude vorhanden. Das ehemalige Forsthaus (früher Wohnhaus), das Mägdehaus und die Brennerei sowie das Brauhaus. Das Brauhaus ist nach einem Brand nur teilweise erhalten geblieben. Es wurde wieder aufgebaut; in diesem Zuge jedoch zu einer Reithalle umfunktioniert.

                                            


"Forsthaus"; ... Ende der 60er Jahre"Brauhaus"; ... Ende der 60er Jahre
"Forsthaus" heute ..."Brauhaus" (Reithalle) heute ...
     
                                 Schenkungsurkunde "Rappelkrug"


ANGABEN / BESTAND aus dem Jahre 1911 ...    

Bauerschaft Rischenau, Amt Schwalenberg, ev. Kirchengemeinde Falkenhagen, kath. Kirchengemeinde Falkenhagen, Standesamt Falkenhagen, Amtsgericht Blomberg, Postort Rischenau, Schulgemeinde Rischenau, 8 Wohnhäuser, 7 Haushaltungen, 33 Einwohner.

und HEUTE befinden sich in Paenbruch zudem eine...  

                  
       ...Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes



Weitere Fotos der DWD-Wetterstation Paenbruch
in nebenstehender PDF-Datei >>>>>>>>>>>>>>

Fotos Wetterstation Paenbruch.pdf


... und ein Hochbrunnen der Stadt Lügde (Südstadt) :

3 Brunnen in Falkenhagen und 1 Brunnen in Rischenau fördern in den Hochbehälter Oesenberg. Von dort wird das Wasser mittels Pumpen in den höher gelegenen Hochbehälter Klosterberg gepumpt. Der Hochbehälter Klosterberg versorgt dann über eine Transportleitung die Hochbehälter Wörderfeld und Sabbenhausen (vom HB Sabbenhausen führt dann eine Transportleitung zum HB Elbrinxen) und zum Anderen über eine weitere Transportleitung die Hochbehälter Hummersen und Rischenau/Paenbruch sowie die Siedlung Waldwiese in Rischenau. Vom HB Rischenau wird Rischenau über Biesterfeld versorgt und das Wasser zum HB Niese gepumpt.



In Rischenau sind derzeit 7 Gebäude / Objekte als Baudenkmäler in die Denkmalliste der Stadt Lügde eingetragen.

Weitere sechs Gebäude sind im Kulturgutverzeichnis (KGV) der Stadt Lügde inventarisiert. Bei diesen Objekten ist noch eine abschließende Prüfung der Denkmaleigenschaft durch das Westf. Amt für Denkmalpflege durchzuführen.

Als Bodendenkmal sind drei Bereiche in die Denkmalliste der Stadt Lügde eingetragen.

BAUDENKMÄLER ...       
*********************
Kriegerehrenmal"Am Friedhof"
Fachwerkgebäude"Dunger Tor 4"
Fachwerkgebäude"Hauptstraße 10"
Grabzeichen Judenfriedhof"Klostertor"
Fachwerkgebäude"Schmiedeberg 8"
Wassermühle"Triftweg 22"
Fachwerkgebäude"Wallgraben 4"


"Kriegerehrenmal", Am Friedhof
Fachwerkgebäude "Dunger Tor 4"
Fachwerkgebäude "Hauptstraße 10"
"Grabzeichen Judenfriedhof", Klostertor
Fachwerkgebäude "Schmiedeberg 8"
               
                       "Wassermühle", Triftweg 22
Fachwerkgebäude "Wallgraben 4"


BODENDENKMÄLER ...   
***********************
Kirchortwüstung
"Alte Kirche / Faselkiepe"
Gem. Rischenau
Flur 8, Flurst. T. a. 2 u. 3
Grabhügel
"Fahrenkamp"
Gem. Rischenau
Flur 6, Flurst. T. a. 36
Burgstätte
"Sterkenkamp / Judenbrink"
Gem. Rischenau
Flur 2, Flurst. T. a. 63 u.
Flurst. 64, 81 T. a. 66 u.
Flurst. 82

KULTURGUTVERZEICHNIS (KGV) ...


164   Alte Dorfstraße 15
169   Biesterfeld (ehem. Forsthaus)
171   Biesterfeld 4
163   Schläge 2
172   Teichweg 11 (Biesterfeld / "Rappelkrug")

      
               "Alte Dorfstraße 15"                  "Schläge 2"


                                            
        "Forsthaus Biesterfeld"                     "Biesterfeld 4"


        
"Teichweg 11"     (ehem. "Rappelkrug")
                            


NATURDENKMÄLER          
***************
BezeichnungFlurFlurst.Lagebeschreibung
"Wagnerbuche"  9 23 tlw.Am Waldlehrpfad "Dingelstedtpfad",
südöstlich des Sperlberges,
gegenüber einer Fichtenschonung
"Marienlinde"  9 69 tlw.Vor dem Kinderspielplatz östlich der Einfahrt
zur ehem. Revierförsterei in Biesterfeld
1 Eiche   968 tlw.In der Grünanlage vor der ehem.
Revierförsterei in Biesterfeld
1 Kastanie u.
2 Eiben
  9100 tlw.Im Garten des ehem. Forsthauses Biesterfeld


                         ... die "Wagnerbuche"


                                          ... die "Marienlinde"


      Presseinfo's zur Marienlinde in
nebenstehender PDF-Datei >>>
   

Presse-Info & Pflege Marienlinde .PDF





Eine umfangreiche Sammlung von
Post-/ Ansichtskarten aus unserem
Ort finden Sie in nebenstehender
PDF-Datei   >>>>>>>>>>>>>>>>
  

Post-Ansichtskarten-Rischenau.pdf



            






"Burg und Stadt Rischenau"
Heinz Dietz, Detmold 1980


                           

"700 Jahre Rischenau"; Festschrift zum 700jährigen urkundlichen Bestehen des Ortsteils Rischenau der Gemeinde Stadt Lügde, Dietz, Heinz: in HL, 63. Jg., Detmold 1970, S. 184-195;

                                    
"Rischenau und seine Geschichte"
       Otto Piepenhagen, 1956



"Die Leibzucht aus Rischenau"

Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Stefan Baumeister; 1989
                       Katharina Schlimmgen-Ehmke
         ISBN-Nr. 3-926160-07-1   -   ISSN-Nr. 0174-1950


   

"Die Grafen zur Lippe-Biesterfeld"

Willy Gerking
Das Buch ist im Buchhandel erhältlich (ISBN 3-928700-62-6)


"Die Schule in Rischenau"

Deppemeier, Heinrich
Ein Beitrag zur Geschichte der lippischen Volksschule (Teil 1), in: LM, Band 47, Detmold 1978;

               Buchinhalt / Text im PDF-Format !!!

"Zur Siedlungsgeschichte der Bauerschaft Rischenau"

Deppemeier, Heinrich
Von den Anfängen im frühen Mittelalter bis um die Wende des 20. Jahrhunderts, in: LM, Band 51, Detmold 1982, S. 21-61;

"Die Mühlen in Rischenau"

Deppemeier, Heinrich
in: HL, 72. Jg., Detmold 1979, S. 135-145; S. 173-179;

"Amerika-Auswanderer der ehemaligen Bauerschaft Rischenau"

Deppemeier, Heinrich
in: HL, 75. Jg. 1982, S. 88-91, 111-120;

"Das Schützenwesen in Rischenau"

Deppemeier, Heinrich
Ein geschichtlicher Rückblick, in: HL, 71. Jg., Detmold 1978, S. 82-88;

"150 Jahre Rischenauer Markt"

Gerking, Willy
in: HL, 90. Jahrgang, Detmold 1997, S. 247-254





                                                 
Festschrift zum 350-jährigen Vereinsjubiläum
des Schützenvereins Rischenau v. 1630 e.V.
                                                 Schützenverein Rischenau, 1980



"Festschrift und Chronik zum 100-jährigen Vereinsjubiläum
des TSV Rischenau v. 1910 e. V."


Biastoch, Jürgen
Juni 2010, 120 Seiten, Auflage: 450 Expl.


 
     
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